Wie ich arbeite

Eine gute und vertrauensvolle Beziehung zu meinen Klientinnen und Klienten, Verständnis für ihre Sorgen und Probleme und ein geschützter und verlässlicher Rahmen sind die Grundlage meiner Arbeit.

Für die Beratung von Paaren gibt es zahlreiche unterschiedliche Ansätze. Im Laufe der vielen Jahre, die ich mit Menschen arbeite, habe ich gemerkt, dass es den einen richtigen Ansatz nicht gibt.

Wir Menschen sind vielschichtige Wesen mit vielfältigsten Biographien und unsere unterschiedlichen Innenleben schillern in bunten Farben. Ebenso individuell und unterschiedlich sind die Gründe und Anlässe, aus denen Menschen Hilfe in einer Paartherapie suchen.

Deshalb ist es für mich wichtig, nicht nur nach einem einzelnen Beratungs- oder Therapieansatz vorzugehen. Damit ich auf die individuellen Probleme und Lebenssituationen meiner Klientinnen und Klienten möglichst gut eingehen kann, wende ich deshalb unterschiedliche Ansätze an. Und verbinde sie miteinander entsprechend der Menschen, die zu mir kommen.

Mein Ansatz: Vielseitig

Unter anderem arbeite ich nach dem systemischen Ansatz, der Kommunikationspsychologie, der schematherapeutischen und der emotionsfokussierten Arbeit und achtsamkeitsbasierten Ansätzen.

Und weil Paartherapie und Beziehung so ein Herzensthema für mich ist, tue ich nichts lieber als immer weiter zu lernen, indem ich über neue Erkenntnisse lese und mich kontinuierlich fortbilde.

Autorinnen und Autoren, die mich gerade inspirieren sind:

Esther Perel, Terry Real, John Gottman, Sue Johnson, Ulrich Clement, Hans Jellouschek, Katharin Klees und Svenja Hofert.

Mein Ansatz: Interdisziplinär

Dabei greife ich zurück auf den systemischen Ansatz; auf die Kommunikationspsychologie, dabei insbesondere auf die „Wertschätzende Kommunikation“, die ihre Ursprünge bei Carl Rogers und Marshall Rosenberg hat; auf den schematherapeutischen Ansatz nach Jeffrey Young; auf die „Traumasensible Paartherapie“; auf die emotionsfokussierte Arbeit, auf achtsamkeitsbasierte Ansätze und auf den existenzpsychologischen Ansatz nach Irvin Yalom.

Und weil ich Paartherapie so interessant und spannend finde, tue ich nichts lieber als immer weiter zu lernen, indem ich über neue Erkenntnisse lese und mich kontinuierlich fortbilde.

Autoren, deren Anregungen meine Arbeit immer wieder beeinflussen sind unter anderem:

Esther Perel, Terry Real, John Gottman, Sue Johnson, Ulrich Clement, Hans Jellouschek, Katharin Klees und Svenja Hofert.

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